Aufstieg und Ende des Mansfelder Montanwesens im 19. und 20. Jahrhundert


Am 10. August 1990 wurde im Sangerhäuser Lagerstättenrevier aus den Schachtanlagen „Thomas Münzer“ und „Bernard Koenen“ der letzte Wagen Kupfererz gefördert. Damit ging eine Ära zu Ende, die über 800 Jahre für den Raum Sangerhausen, Eisleben und Hettstedt und damit für eine ganze Region bestimmend war. Der Kupferschieferbergbau nahm in dieser Ära einen intensiven Einfluss auf die Lebensumstände der hier wohnenden und durch ihre Arbeit an das Montanwesen gebundenen Menschen. Hier haben der Bergbau und die Schmelzhütten auch die Landschaft, die Umwelt, die Lebenskultur nachhaltig beeinflusst und das nicht nur durch die noch heute sichtbaren Halden.


Verfasser des Artikels

Aufstieg und Ende des Mansfelder Montanwesens im 19. und 20. Jahrhundert

ist Dr. Gerhard Knitzschke, Hergisdorf

 
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