Das Teufen von Schächten nach 1945


Der Abbau des Mansfelder Kupferschiefers erfolgte im 20. Jahrhundert bis zum Ende des 2. Weltkrieges, abgesehen von einem kurzen Intermezzo im Revier Sangerhausen (1922 – 1930), ausschließlich in der Mansfelder Mulde. Die Erschöpfung dieser Lagerstätte war abzusehen. Deshalb begann schon um 1935 auf der Basis neuer Erkenntnisse zur Genese der Lagerstätte ein Erkundungsprogramm, das mittels Tiefbohrungen Baufelder auffinden sollte. Der Beitrag erläutert ausführlich  Ereignisse rund um das Teufen von Schächten für den Kupferschieferbergbau in den Revieren Mansfelder Mulde und Sangerhausen nach 1945.


Verfasser des Artikels

Die für den Kupferschieferbergbau in den Revieren Mansfelder Mulde und Sangerhausen nach 1945 geteuften Schächte

(2016 überarbeitete Fassung)

ist Martin Spilker aus 06526 Sangerhausen.

 
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