Wasserhaltung

Wasser, Bergbau und Erzverhüttung sind untrennbar miteinander verbunden. So hilfreich das natürliche Wasser für den Hüttenmann war, so störend bis bedrohlich war es für den Bergmann. Die Kategorie WASSERHALTUNG vermittelt einen Eindruck davon, welche Rolle das Wasser in der Geschichte des Berg- und Hüttenwesens im Mansfelder Revier gespielt hat und stellt Verbindungen zu anderen Objekten her. In diesem Komplex finden sich wichtige

Stollen J.-Adolph

 

Stollenbauwerke und deren Mundlöcher,
 

(Mehr über Mansfelder Stollen können Sie HIER erfahren.)

 

 

Talsperre Wippra

und

Sonstiges über die Wasserwirtschaft in unserem Kupferrevier

(Neben  allgemeinen Übersichten, wichtigen Wasserreservoiren und Einrichtungen zur Beherrschung von Zuflüssen wird hier auch über die Geschichte des ehemaligen Salzigen Sees informiert.)

 

 

Pumpwerk

 

Wasser und Bergbau - das ist und bleibt eine Problematik mit vielen Facetten. Einige davon beschreibt der Beitrag "Der Zechsteinkarst und sein Einfluss auf den Mansfelder Kupferschieferbergbau".

 

 

 

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Der Beitrag fasst Informationen zu Entwässerungsstollen der Mansfelder Mulde zusammen, die zur Ableitung zusitzender Grubenwässer aufgefahren wurden. Soweit vorhanden wird zu den entsprechenden Objekten verlinkt. Auf historischem und aktuellem Kartenmaterial kann der Verlauf solcher wichtigen untertägigen Bauwerke verfolgt werden. Informationen zu weiterführender Literatur vervollständigen die Ausführungen.

Der Beitrag ist noch in Bearbeitung. Die eingestellten Karten erheben keinerelei Anspruch auf exakte Übereinstimmung mit den tatsächlichen Stollenverläufen.



Die Harzwipper ist, neben Eine, Schlenze, Weida, Böse Sieben, Rohne, Gonna und Leine, einer von vielen vom Unterharz zur Saale abfließenden Bäche und kleinen Flüsse. Von ihrer Bedeutung in der Vergangenheit für die  Energiegewinnung für Bergbau und Hüttenwesen rangiert sie jedoch an erster Stelle.



Wasser, Bergbau und Erzverhüttung sind untrennbar miteinander verbunden. So hilfreich das natürliche Wasser für den Hüttenmann war, so störend bis bedrohlich war es für den Bergmann. Die Übersicht vermittelt einen Eindruck davon, welche Rolle das Wasser in der Geschichte des Berg- und Hüttenwesens im Mansfelder Revier gespielt hat und stellt Verbindungen zu anderen Objekten der Datenbank [000] her. 



1849 als sogenannter Amtsteich bei Vatterode angelegt. Diente zunächst der Wasserversorgung einer Mühle, später Wasserreservoir für die Hütten im Mansfelder und Hettstedter Raum. Heute (Stand 2006) touristisch genutztes Gelände (Parkeisenbahn).



Endpunkt eines 15 km langen Stollens an der Straße Gerbstedt / Zabenstedt am Gerbstedter Bach. Entstanden  in der Zeit von 1774 bis 1880  diente er der Entwässerung des Mansfelder Mulde.



1756 begonnener Stollen dessen Mundloch östlich von Erdeborn am Südufer des ehemaligen Salzigen Sees liegt.



1698 bei Eisleben begonnener Stollen zur Wasserhaltung. Endet nach 13,6 km bei Klostermansfeld.

 

 

 


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