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Der Bergbaulehrpfad mit einer Länge von 5 km, oder, wie er vielleicht besser heißen sollte, der „Rundweg durch den Sangerhäuser Altbergbau“ schließt sich unmittelbar an die Grenze des Freigeländes des Röhrigschachtes im NW an. Die Schauobjekte sind ausführlich beschildert, so dass auch eine  Begehung ohne Führung sehr informativ ist.



Großschachtanlage des Sangerhäuser Reviers mit zwei Schächten (Niederröblingen und Nienstedt). Abbaubeginn war 1958. Bis 1990 wurde Erz gefördert.

 


 


Schachtanlage mit erhaltenem Förderturm in der Nähe von Allstedt, gehörte zum Hauptschacht in Niederröblingen. 

 

 

 



Zwei Flucht- und Wetterschächte des Westfeldes des Thomas-Münzer-Schachtes im Sangerhäuser Revier westlich der Ortschaft Brücken. Die Schächte wurden in der Zeit von 1969 bis 1975 aufgefahren und sind heute verfüllt.

 



Das Mundloch des Jacob-Adolph-Stollens liegt unterhalb der Straße, die von Hettstedt nach Sandersleben führt. Der Jacob-Adolph-Stollen ist einer der ältesten Stollen im Mansfelder Revier.

 



Das Mundloch des Wiederstedter Stollens liegt in unmittelbarer Nähe des Schlosses Oberwiederstedt. Der Wiederstedter Stollen ist einer der ältesten Stollen im Mansfelder Revier. Er diente neben der Abführung der unter Tage anfallenden Wässer auch als Ansatzpunkt für den Abbau des Kupferschieferflözes.



Ab 1472 auf einer Vorgängerkirche aus dem 12. Jahrhundert errichteter spätgotischer Bruchsteinbau (heimatlicher Zechstein) mit Grabsteinen, die direkten Bezug zum Bergbau haben.

 



Der Ölgrundteich, eine ehemalige wasserwirtschaftliche Anlage des Kupferschieferbergbaus, liegt nordwestlich der Ortslage Wiederstedt im Tal des Ölgrundbaches. Er lieferte im 17. und 18. Jahrhundert die Wasserkraft für den Betrieb der sogenannten Künste (Bergmaschinen).


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