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Der W-Schacht (einer der mit Buchstaben bezeichneten Schachtanlagen der Mansfelder Mulde) liegt in Wimmelburg. Er wurde 1811 bis 1815 abgeteuft und diente der Wasserhaltung. Über ihn sind die sogenannten Wimmelburger Schlotten zu erreichen.

 



Schachtanlage südöstlich der Ortslage Helbra. Die Schächte erreichten in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts als erste Tiefen unterhalb des Niveaus des Schlüsselstollens. 

 



Schachtanlage mit zwei Schächten an der Straße Helbra - Volkstedt. Teufbeginn war 1887. 1958 wurde die Erzförderung eingestellt. Die Halde wird zur Schottergewinnung abgebaut.

 



Auf Initiative und maßgeblich durch die Arbeit der Mitglieder des Helbrarer Heimatverein e.V. sind im Ort Erinnerungsstätten des Bergbaus und der Arbeit der Hütte im Ort entstanden. Besonders bemerkenswert sind ein Bergbaulehrpfad und das Lapidarium (Gesteinsgarten), in dem typische Gesteine aus dem Umfeld der Kupferlagerstätten anschaulich präsentiert werden.



Im Jahr 2010 eingeweihtes Denkmal, welches an die Inbetriebnahme der Krughütte im Jahr 1870 erinnern und die Leistungen der Mansfelder Hüttenleute würdigen soll.

 



Bei den Bauarbeiten zur Hettstedter Umgehungsstraße entdecktes Kupferschieferflöz.

 



Schacht zur Erkundung des Kupferschieferflözes im nördlichen Sangerhäuser Lagerstättenrevier 

 



Bei Wolferode gelegene Schachtanlage, welche von 1795 bis 1806 in Betrieb war. Ihr Namensgeber war der Berghauptmann Heinrich Ulrich Erasmus von Hardenberg - Vater von NOVALIS.

 


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