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Schachtanlage an der B242 zwischen Klostermansfeld und der Kreuzung der B242 mit der B180.1891 bis 1895 geteuft förderte die Grube bis 1927.

 



1873 bei Klostermansfeld abgeteufter Schacht der bis 1898 der Erzförderung diente.

 

 



1229 erstmals erwähnte Burganlage oberhalb von Mansfeld, auf deren Platz im Mittelalter das Schloss der Mansfelder Grafen erbaut wurde.

 



Im Zentrum von Mansfeld sind auf engem Raum drei an den Reformator Martin Luther erinnernde Objekte zu  finden: Das Lutherhaus, die Lutherschule und das Lutherdenkmal         

 

 

  



Spätgotische Kirche in Mansfeld aus dem 15. / 16. Jahrhundert.

 

 

 

 



Die Harzwipper ist, neben Eine, Schlenze, Weida, Böse Sieben, Rohne, Gonna und Leine, einer von vielen vom Unterharz zur Saale abfließenden Bäche und kleinen Flüsse. Von ihrer Bedeutung in der Vergangenheit für die  Energiegewinnung für Bergbau und Hüttenwesen rangiert sie jedoch an erster Stelle.



In der Gegend um Mansfeld befand sich eine Vielzahl alter Hüttenstandorte, von denen beispielhaft das Schicksal der Eckardt-Hütte, der Katharinen-Hütte und der Kreuz-Hütte geschildert ist.



Schachtanlage mit drei Schächten in der Nähe von Leimbach (Ortsteil von Mansfeld). Teufbeginn war 1868; die Schächte dienten der Bewetterung, der Wasserhaltung und der Erzförderung, die 1917 eingestellt worden ist.

 


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