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Pfarrkirche der Eislebener Altstadt aus dem 15. Jahrhundert mit Grabdenkmälern der Mansfelder Grafen.

 



Ehemaliges Stadtschloss der Mansfelder Grafen in Eisleben. Später über Jahrhunderte oberstes Verwaltungszentrum des Mansfelder Berg- und Hüttenwesens. Standort der noch verbliebenen Teile des Archivs des Mansfelder Berg- und Hüttenwesens und der ehemaligen Wissenschaftlichen Bibliothek des Mansfeld-Kombinates, die aus der Bibliothek des Preußischen Bergamtes hervorgegangen ist.



1229 von den Mansfelder Grafen gestiftetes Hospital für dienstunfähige Bergleute. Von 1817 bis 1844 war dieses Gebäude Heimstatt der 1798 gegründeten Bergschule. Der Knappenbrunnen, vor der alten Bergschule in der Sangerhäuser Straße stehend, ist ein Geschenk des Mansfeld Kombinates an die Lutherstadt Eisleben und wurde am 30. April im Martin-Luther-Jahr 1983 eingeweiht.



Sehenswert im Umfeld: Kamerad Martin - Symbolfigur der „gräflichen“ Eisleber Neustadt und das allerdings sehr baufällige Neustädter Rathaus (nicht begehbar) auf dem Breiten Weg aus dem Jahre 1580.Sanierte Bergmannskirche in Eisleben, deren Entstehung eng mit dem Schicksal der Mansfelder Grafen verbunden ist. Baubeginn war  1514. Zeitgleich mit dem Bau der Kirche ließ Graf Albrecht IV. das Augustiner Emeriten-Kloster errichten, dessen Bausubstanz bis heute erhalten geblieben ist.

 



Im Jahre 2000 eingeweihtes Denkmal zur Erinnerung an Bergbau und Hüttenwesen im Mansfelder Land.

 



1953 fertig gestelltes Kulturhaus des damaligen Mansfeld-Kombinates.

 

 



Ehemaliger Kalischacht der Mansfeldschen Kupferschieferbauenden Gewerkschaft bei Wansleben. Diente während des II. Weltkrieges als untertägiger Standort zur Herstellung von Rüstungsgütern.



Ab 1906/1907 Gebäude der „Mansfelder Knappschaftskasse“; heute teilweise  durch die Geschäftsstelle der Bundesknappschaft Eisleben genutzt. Sehenswertes Kunstwerk aus Mansfelder Metallen im Treppenhaus.

 


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